Friedensstifter 1 und 2

Dauerhaft tragfähige Netzwerke des Friedens
von Dorf- ErbauerInnen und VisionärInnen




Dass Friedenstiften mit Naturverbindung engst verbunden ist, werden wir spätestens in diesen Tagen herausfinden. Eigentlich scheint „Frieden“ ohne Naturverbindung gar nicht möglich zu sein. Ebenso ist die „Vision“ ein untrennbarer Teil des Friedenstiftens. Visionen sind es, die letztendlich aus der Verbindung zur Natur entstehen. Wir machen „Heilige Versprechungen“ um unserer Verantwortung zu folgen, und unsere Visionen werden stärker werden. Wir sitzen plötzlich im ursprünglichen, alten Fluss der Schöpfung und verstehen, wo alles herkommt. Dieses Wissen und diese Erfahrungen ermöglichen uns, viel kraftvoller in unserer modernen Welt zu agieren, und Dinge auf eine Art und Weise zu verändern, die unseren Werten entsprechen.
Es ist die Vision, die Gemeinschaft bildet. Wenn wir Gemeinschaft möchten, brauchen wir Visionen. Diese sind wie Düngemittel für Gemeinschaften.

• Was ist also Vision?
• Wie schaffen wir es, an diesen Dingen dran zu bleiben und ihnen Kraft zu geben?
• Was geschieht, wenn wir diesen Visionen folgen?
• Welche Werte sollen vertreten werden und was ist das Wichtigste in Gemeinschaften, die aus Visionen entstanden sind?

Diese Woche wird voll sein mit inspirierenden Geschichten zum„Friedenstiften“. Es wird ein Netzwerk des Friedens geknüpft, das auf den gemeinsamen und dauerhaft tragfähigen Prinzipien der Verbindungen mit der Natur und mit anderen Menschen beruht. Natürlich bekommen wir Werkzeuge, um diese Prinzipien des Friedens in unsere Gemeinschaften zu integrieren. Wir alle gehen nach dieser Woche nach Hause als „Dorf- ErbauerInnen“ und werden uns Fragen gestellt haben wie:

• Wie erbaue, wie kreiere ich ein Dorf und wie schaut das Fundament davon aus?
• Wie schaut die Arbeit in unseren Gemeinschaften, unseren Familien und in der
Beziehung zur Natur aus, die auf dauerhaft gültigen Werten von Frieden, klarer Kommunikation, Achtsamkeit, Verbindung, Einfühlungsvermögen und Eintracht beruht?

Wir decken hier ein Muster auf, nach dem wir unser Leben und unsere Gemeinschaften ausrichten können. Diese Muster sind 1000nde von Jahren alt und sind durch ihre Nachhaltig- und Allgemeingültigkeit heutzutage so bedeutend und effektiv wie eh und je. Sie entspringen aus nativen Kulturen Nordamerikas (Haudenossaunee Friedenstifterkultur) und Hawaiis und wurden von Jon Young in unseren modernen Kontext und nach Europa gebracht. Wir werden nun alles geben, um den Sprung vom „Wissen“ ins „Tun“ zu schaffen, und wir schauen, wie diese Dinge in „unsere“ europäische Kultur passen und sich mit ihr verweben lassen.

Der Friedensstifter 2 baut auf dem Wissen und den inzwischen gesammelten Erfahrungen im Friedensstiften auf.

Voraussetzung:
Friedensstifter 1: Es wäre gut “Mentoring 1″ oder “Ruf der Wildnis 1″ gemacht zu haben. Bei Interesse, obwohl keiner von diesen Kursen besucht wurde, bzw. Kurse bei anderen Wildnisschulen gemacht wurden, bitte einfach telefonisch melden.
Friedensstifter 2: Für den “Friedensstifter 2″ ist der “Friedensstifter 1″ Vorraussetzung.

Dauer:
Friedensstifter 1: 4 Tage
Friedensstifter 2: 4 Tage

Kosten:
Friedensstifter 1: € 300.-
Friedensstifter 2: € 300.

Termine: Die Kurstermine findet Ihr auf unserem Terminkalender

Kursort: Wird den TeilnehmerInnen rechtzeitig bekannt gegeben.

Teilnehmerzahl: ca. 20 Personen